Verstehen, was den Unterschied macht.
STUBORE® schafft Klarheit im Vergleich unterschiedlicher Bohrverfahren. Denn nicht jedes Verfahren ermöglicht dieselbe Probenqualität. Die Güteklasse einer Probe entscheidet darüber, welche Bodenkennwerte daraus zuverlässig abgeleitet werden können: von der einfachen Schichtansprache bis hin zur Bestimmung von Festigkeit, Lagerungsdichte und Durchlässigkeit.
Der Energieeintrag beim Bohren – ob drehend, rammend oder kombiniert – beeinflusst das Gefüge des Bohrkerns direkt. Nachfall, Stauchung, Materialumlagerung oder Kernverlust sind keine Zufälle, sondern verfahrensbedingte Konsequenzen. Entscheidend ist, ob ein System konstruktiv dafür ausgelegt ist, diese Störeinflüsse zu minimieren.
STUBORE® arbeitet mit durchgehender Verrohrung und kontinuierlicher Kerngewinnung im Doppelkernrohr. Der Kern rotiert nicht mit, sondern bleibt während des gesamten Bohrvorgangs mechanisch geschützt. Das Ergebnis sind klar erkennbare Schichtgrenzen, hoher Probengewinn und eine Gefüge- und Schichttreue, welche gezielte Rückschlüsse auf den tatsächlichen Untergrund erlaubt.
Der Vergleich zeigt, wo konventionelle Verfahren ihre Grenzen erreichen und welche Grundlage STUBORE® für fundierte Planungs- und Genehmigungsentscheidungen schafft.