Kontrollierte Probenentnahme bei potenziell belasteten Standorten und Deponien.

Belastete Standorte und Deponien stellen besondere Anforderungen an die Bohrung. Unabhängig davon, ob bereits eine behördlich angeordnete Sanierung vorliegt oder sich das Belastungsbild erst während der Erkundung zeigt. Genau in dieser Phase entscheidet die Qualität der Probenentnahme darüber, was später rechtlich und fachlich verwertbar ist.

STUBORE® arbeitet ohne Spülflüssigkeiten und mit durchgehender Verrohrung. Das verhindert Nachfall, Umlagerung und Materialverschleppung konstruktiv; nicht durch Nachkorrektur, sondern durch das Verfahren selbst. Die gezielte Luftkühlung hält die Temperatur im Bohrprozess niedrig, was besonders bei flüchtigen Schadstoffen wie CKW und mobilisierbaren Spurenstoffen wie PFAS entscheidend ist.

Jede Schicht wird separat entnommen und kann separat analysiert werden. Dies geschieht tiefengenau, ohne Stoffverlust und ohne Querkontamination. Das schafft eine Dokumentation, die Behörden, Gutachter und Eigentümer gleichermassen als Grundlage nutzen können: für die Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit, für Haftungsfragen und für die Planung weiterer Massnahmen.

Vorteil STUBORE®: Schichtgenaue Probenentnahme bei minimierter Materialumlagerung – belastbar als Entscheidungsgrundlage für Altlasten- und Deponieuntersuchungen.